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Londoner Eindrücke

Anreisen, Abreisen, Check in…. jeder der öfter unterwegs ist, wird die Tücken kennen. Wenn dann Krankheiten die Runde machen, Flugzeuge beim auf die Rollbahn fahren komische Geräusche von sich geben, Terroranschläge in den Medien zu hören sind und Bahnen ausfallen, so fragte ich mich dann schon hin und wieder, ob es eine kluge Entscheidung war, diese Reise anzutreten.

Aber irgendwie haben wir alles geschafft, wussten dann auch, welche Untergrundbahn wir lieber meiden sollten und fuhren einfach drauf los, um London zu erkunden. Alles war neu, alles war interessant und wenn ich heute an London denke, dann sehe ich die vielen kleinen Läden, architektonische Bauwerke aus sehr, sehr alten Zeiten und die vielen Menschen, die immer ein Lächeln auf den Lippen hatten und alles was eigentlich unmöglich schien, möglich machten.

Eine kleine Episode möchte ich doch gern erzählen: Wir hatten uns für Essen in einem indischen Restaurant entschieden. Wie woanders auch wurden wir platziert. Der Kellner zog einen Tisch nach vorn, meine Tochter setzte sich hinten auf die Bank, er schob den Tisch zu ihr zurück und dann durfte ich mich setzen. Wir bekamen die Servietten umgelegt und das Essen war fantastisch. Es gab nur eine Reihe Tische in diesem Restaurant und alle, die „hinten“ saßen, denen wurde der Tisch bis zum Bauch geschoben. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es in irgendeiner Weise schlecht für den Umsatz war, denn kaum war ein Tisch frei kamen schon die nächsten Gäste und alle waren fröhlich. 

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