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Ein anderes Dojo



Freitags findet das Training immer in einem größeren Dojo statt und da es etwas weiter entfernt war, wartete ich auf Hiroko, die mich mit dem Auto mitnehmen wollte.

Es war ein ganz schönes Stück weit weg und ich war dankbar, dass ich nach meiner Besichtigungstour nicht laufen musste.

Dort angekommen spürte ich sofort die Kälte, die mir entgegen kam, ganz zu Schweigen von dem eiskalten Fußboden. Selbst nach einer anstrengenden Erwärmung hatte ich noch kalte Füße und von Schwitzen war ich weit entfernt.

Die überwiegende Anzahl der Karatekas waren Kinder und denen schien die Kälte nichts auszumachen.

Wir machten einige Übungen, die ich bisher so noch nicht kannte und dann kamen wieder die Kombinationen, erst 2 dann 4 immer erst in der Anwendung im Kihon und dann in der Kata Heian Nidan.

Im letzten Teil wurden dann die Heian Katas und die Tekki Shodan erst langsam, dann die Korrektur fehlerhafter Techniken und dann mit Tempo und Kime trainiert.

Wie jedes Mal verabschiedeten sich auch die Karatekas mit Respekt untereinander nach jedem Training und heute verabredeten sich alle für Morgen für das Training mit Shiina Sensei.

Wieder im Hotel sürte ich schon den Muskelkater, der mich dann einige Tage begleiten sollte.

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